Dabei handelt es sich um eine japanische Behandlungsmethode, bei der muskuläre Schmerzen durch gezieltes Bekleben (Taping) mit einem speziellen, dehnbaren Pflastermaterial gelindert werden.

Die verletzten Strukturen werden bewusst aktiviert. Die Bewegung (im Griechischen: Kinesis) wird zugelassen und die Heilung dadurch positiv beeinflusst.

Die positiven Ergebnisse des Kinesiologischen Tapings werden u.a. erklärt durch:

  • Unterstützung der Gelenkfunktionen
  • Verbesserung der Mikrozirkulation
  • Aktivierung des endogenen, analgetischen Systems
  • Aktivierung des lymphatischen Systems
  • Einfluss auf innere Organe

 

Anlagekomfort und -dauer

Durch die Materialeigenschaft wird das Tape bereits wenige Minuten nach der Anlage vom Tragenden als nicht störend empfunden. Aktivitäten des täglichen Lebens wie z.B. Arbeit, Sport und Freizeit werden durch den Verband nicht eingeschränkt, sondern eher gefördert. Durch das wasserabweisende Material ist es ohne Probleme möglich zu duschen oder zu baden, ohne den Verband wechseln zu müssen. Das Tape kann von mehreren Tagen bis Wochen angelegt bleiben.